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Initiative zeigen...

kann sich lohnen!

Auch wenn keine Stelle im Unternehmen ausgeschrieben ist, kann sich eine Bewerbung lohnen. Zum Beispiel dann, wenn man läuten gehört hat, dass eine Mitarbeiterin die Elternzeit antritt, oder ein Kollege die Firma verlässt, oder dass eine Abteilung mit Personal aufgestockt werden soll. Gerade bei der Initiativbewerbung kommt es auf die optimale Präsentation der eigenen Fähigkeiten an. Das fängt beim Betreff an. Auf folgende Punkte sollten Sie achten:

1. Ein Betreff, der neugierig macht

Gute Werbung weckt bei Menschen Begehrlichkeiten nach etwas, das sie eigentlich nicht brauchen jetzt aber unbedingt haben wollen. Das gilt auch für die Initiativbewerbung. Stärker als bei einer realen Stellenausschreibung müssen Bewerber, die sich für dies Form entschieden haben, das Interesse der Personalabteilung wecken.

Die Betreffzeile sollte neugierig machen. Als ruhig ein bisschen Mut zeigen: „Profi für Ihre Social-Media-Strategie“, Ich bringe Sie in den Suchmaschinen unter die Top 3“, „Mit mir erreichen Sie auch Silver Agers“.

1. Ein Betreff, der neugierig macht

Gute Werbung weckt bei Menschen Begehrlichkeiten nach etwas, das sie eigentlich nicht brauchen jetzt aber unbedingt haben wollen. Das gilt auch für die Initiativbewerbung. Stärker als bei einer realen Stellenausschreibung müssen Bewerber, die sich für dies Form entschieden haben, das Interesse der Personalabteilung wecken.

Die Betreffzeile sollte neugierig machen. Als ruhig ein bisschen Mut zeigen: „Profi für Ihre Social-Media-Strategie“, Ich bringe Sie in den Suchmaschinen unter die Top 3“, „Mit mir erreichen Sie auch Silver Agers“.

2. Unabdingbar: Die persönliche Anrede
Eine Initiativbewerbung, die zum Erfolg führen soll, macht Arbeit. Auf gut Glück ein Schreiben abzusondern, und sei es noch so gut formuliert, bringt nichts. Also: Finden Sie heraus, was das Unternehmen brauchen könnte und wer die Personalentscheidungen trifft.

Wenn Sie „Insiderwissen“ haben, müssen Sie Ihren „Informanden“ vorher um Erlaubnis fragen, ob Sie sich auf ihn beziehen dürfen. Manche Ratgeber empfehlen, vorab im Unternehmen nachzufragen, ob gerade Bedarf an neuen Mitarbeitern ist. Vermutlich lautet die Antwort „nein“. Aber zumindest können Sie sich im Anschreiben darauf beziehen und schreiben „Unser Telefonat am 15. August…“. Das ist Geschmackssache. Wenn Sie zum Hörer greifen, sollten Sie sich vorab einige Fragen zurechtlegen. Finger weg von Standardfragen, die schon die Website beantworten könnte, das kommt nicht gut an.

3. Der Textinhalt: Kompetenzen herausstellen
Ist keine Stelle ausgeschrieben, müssen Sie ihre Fähigkeiten so beschreiben, dass sie auf mehrere Stellen oder zu mehreren Abteilungen passen könnten. Das funktioniert gut, wenn Sie vor allem Ihre Kompetenzen beschreiben. Statt also zu erklären, dass Sie bislang vor allem im Marketingbereich gearbeitet haben, können Sie beschreiben, dass Sie kommunikativ und gut vernetzt sind und dies mit Beispielen belegen. Dadurch hat der Personaler die Möglichkeit, auch an andere Stellen zu denken.
Grundsätzlich gilt: Schreiben Sie stets zielgerichtet: Warum bewerben Sie sich? Was fasziniert Sie an diesem Unternehmen? Warum sind Sie der Beste, den das Unternehmen dafür finden kann? Diese Fragen beziehungsweise Informationen sollten in jeder Initiativbewerbung stehen – egal, für welche Berufe sich Bewerber interessieren.

4. Ein guter Schlusssatz ist würdelos!
Im letzten Satz zeigen Initiativbewerber Kante, und verzichten auf den Konjunktiv. „ Ich freue mich auf Ihre Einladung zum Gespräch“ zeigt Selbstbewusstsein. „Ich würde mich freuen“ schwächt diesen Eindruck nur ab.

5. Nachhaken
Das Nachhaken ist den Meisten von uns nicht besonders angenehm. Gleichzeitig bekunden Sie so aber aufrichtiges Interesse und Organisationsfähigkeit. Auch Sie müssen schließlich planen und verbringen Ihr Leben nicht in einer Warteschleife. Nach 14 Tagen können Sie anrufen und nachfragen.